Aus den USA zu uns gekommen sind die Motels. Motels sind Hotels mit eigenem, nicht die Rezeption zu durchlaufenden, Zugängen. Meist an Autobahnen und Fernstraßen gelegen, bieten sie den Reisenden eine preiswerte Unterkunftsmöglichkeit. Der Begriff setzt sich zusammen aus den Wörtern Motor und Hotel, was soviel bedeutet, als das man als Autoreisender mit dem Auto direkt vor die Gästehäuser und Unterkünfte fahren kann. Bequemes Be- und Entladen sind hier als einer der größten Vorteile zu nennen.
Motels
, die man aus dem einen oder anderen
Reisebericht kennt, sind meist recht einfach ausgestattet und verfügen über keinerlei Gastronomie. Oftmals gibt es nicht mal eine Rezeption. Reisende können sich hier über Automaten einbuchen, und per Kreditkarte zahlen.
Neben den Motels gibt es in jedem Bundesstaat auch jede Menge Hotels. In New
York beispielsweise gibt es in fast jedem Bezirk Hotels. Diese
Hotels New York verfügen über jede Menge Komfort, ebenso wie die Hotels
in Miami.
Das erste Motel entstand Anfang des 20. Jahrhundert in den USA. Begründer und Erfinder war der Architekt Arthur Heinemann. Die aufstrebende Automobilindustrie verhalf ihm und auch diesem Hotelsektor zu großem Erfolg und dem Durchbruch. Als so genannte Raststätten wurden die Motels dann ab 1950 auch in Deutschland und dem restlichen Europa bekannt. Auf Autobahnen, Fernstraßen und an allen stark befahrenen Orten en
tstanden immer mehr dieser preisgünstigen Hotelbetriebe. Autoreisende fanden und finden hier eine schnelle Schlaf- und Rastmöglichkeit, um ihre Reise am nächsten Tag ausgeruht und erholt fortsetzen zu können.
Als eines der wohl legendärsten Motels gilt das "Bates Motel". Alfred Hitchkocks Film "Psycho" und der Schauspieler Anthony Perkins machten dieses fiktive Motel Anfang der 1960er Jahre berühmt und bekannt.
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